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FC Germania 09 e.V. Niederrodenbach

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m.ehrlich sport

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Germania geht neue Wege – Keine Fortsetzung der JSG 15.06.2019

Der FC Germania 09 Niederrodenbach stellt sich für die Zukunft neu auf und schlägt in der Jugendarbeit einen veränderten Weg ein. Die Spielgemeinschaft mit dem FC Eintracht Oberrodenbach wird nicht fortgesetzt, statt unter dem Dach der JSG Rodenbach wird die Germania mit Beginn der Saison 2019/2020 wieder selbstständig Nachwuchsförderung betreiben und Jugendmannschaften im offiziellen Spielbetrieb an den Start schicken. 

 

Für die bisherigen Teams, die Spieler und Spielerinnen, die Eltern und Trainer ändert sich dadurch im Vergleich zur abgelaufenen Saison wenig. Von 150 aktiven Kindern und Jugendlichen der JSG Rodenbach gehören 142 dem FC Germania 09 Niederrodenbach an, die übrigen acht könnten im Rahmen einer Gastspielgenehmigung problemlos weiterhin in ihren bisherigen Mannschaften weiterspielen. Die Trainer der acht Jugendteams rekrutierten sich zuletzt mit einer Ausnahme ebenfalls komplett aus Niederrodenbacher Reihen. „Die Zusammenarbeit in der JSG bestand seit längerem eigentlich nur noch auf dem Papier, die Zahlen und auch der gelebte Alltag unterstreichen das“, sagt Jugendleiter Alexander Zenker. 

 

Der Entscheidung, die JSG zu beenden, waren intensive Diskussionen bei den 
Verantwortlichen der Germania und im Umfeld vorausgegangen. Angestoßen und 
behandelt worden war das Thema zuerst im Rahmen des aktuell laufenden 
Strategieprozesses des FC Germania, an dem sich neben dem Vorstand eine Reihe interessierter und engagierter Mitglieder beteiligen, die das gemeinsame Ziel haben, den Fußball in Rodenbach zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. In diesem Zuge wird derzeit unter anderem ein offizielles Leitbild mit Kernzielen für den Verein erarbeitet, das in Kürze vorgestellt wird. Aus dem Strategieprozess haben sich sechs Arbeitsgruppen gebildet mit den Schwerpunkten: Trainer, Jugend, Infrastruktur, Finanzen/Marketing, Events/Vereinsleben sowie Digitales/Kommunikation. 

 

Das Strategieteam, dem derzeit rund 30 Personen verschiedensten Alters aus allen 
Bereichen des Vereins angehören, hatte in der Frage nach der künftigen Kooperation der beiden Rodenbacher Fußballvereine zunächst eine ganz andere Richtung eingeschlagen. Nach dem ersten Treffen im Frühjahr war mit klarer Mehrheit die Empfehlung ausgesprochen worden, dem FC Eintracht Oberrodenbach die Bereitschaft zu ergebnisoffenen Gesprächen über eine vollumfängliche Zusammenarbeit zu signalisieren und gemeinsam den Bedarf einer Fusion beider Klubs im Sinne des Fußballs in Rodenbach zu prüfen. Wie schon mehrfach in der jüngeren Vergangenheit bei diesem Thema fiel die Reaktion des Nachbarvereins verhalten aus. Im Rahmen eines gemeinsamen Treffens mit dem Bürgermeister, bei dem es im Kern um den möglichen Standort für den geplanten Kunstrasenplatz in Rodenbach ging, wurde den Vertretern der Germania seitens des FC Eintracht deutlich gemacht, dass eine Fusion frühestens in zehn Jahren ein Thema sei, weil es beiden Vereinen gut gehe. 

 

Diese Einschätzung wird von der Germania nicht geteilt. Aktuell verfügen die Rodenbacher Fußballvereine weder über eine A- noch eine B-Jugend. Alleine daraus leitet sich eine große Herausforderung ab, die dringend und gezielt angegangen werden muss. „Mit einem Mittelding wie in den vergangenen Jahren, dass wir in der JSG offiziell mit Eintracht Oberrodenbach zusammenarbeiten, aber letztlich als Vereine doch in einer Konkurrenzsituation stehen, kommen wir unter den heutigen Gegebenheiten nicht mehr weiter“, sagt Michael Auerhammer, Vorstand Sport der Germania: „Es ist unerlässlich, konsequenter zu denken. Die Zeit drängt, wir müssen möglichst agil, flexibel und ohne größere Reibungsverluste handeln können.“ 

 

Ohne mittelfristige Aussicht auf einen FC Rodenbach leiteten die Gremien der Germania nun die Erkenntnis ab, dass die Rückkehr zur kompletten Eigenständigkeit vor diesem Hintergrund die zielführendste Lösung sei. Was auf den ersten Blick nach einer reinen Spaltung aussieht, soll eine Maßnahme sein, die den Kinder- und Jugendfußball in Rodenbach perspektivisch stärkt. Abstimmungswege werden kürzer, Maßnahmen sind schneller umzusetzen, die Identifikation zum Verein erhöht sich. 

 

Die Abstimmungen fielen entsprechend deutlich aus. Die Strategiegruppe votierte bei ihrem jüngsten Treffen mit 14:2 dafür, die JSG Rodenbach zu beenden. Zwei Anwesende enthielten sich. Die anschließende Vorstandssitzung ergab ein 8:1 -Ergebnis. Im Nachgang wurden Trainer, Mannschaften, die Führung des FC Eintracht sowie der Bürgermeister über die Entwicklung der Geschehnisse informiert. 

 

Der Schritt des FC Germania, die Jugendarbeit wieder selbstständig zu betreiben, ist auch ein Signal in den Diskussionen um den Standort des Kunstrasens. Die Notwendigkeit einer solchen Baumaßnahme zielt klar auf Kinder und Jugendliche ab, die ihre Begeisterung für Fußball in Rodenbach unter bestmöglichen Bedingungen ausleben wollen und sollen. Erwachsene, egal ob eine 1. Mannschaft Gruppenliga, Kreisoberliga oder Verbandsliga spielt, sind für den Kunstrasen mit Blick auf die Zukunft nicht die erste Zielgruppe. Weitere harte Fakten wie die örtliche Verteilung der Nachwuchsfußballer und -trainer, die Nähe zur Schule sowie das geplante Neubaugebiet mit der Ansiedlung junger Familien in unmittelbarer Nachbarschaft zum Waldstadion sprechen ebenfalls eindeutig für den Kunstrasen in Niederrodenbach. 

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Zwei weitere Neuzugänge für die Germania 14.06.2019

Der FC Germania 09 Niederrodenbach hat seine Personalplanungen für die kommende Saison in der Kreisoberliga Hanau abgeschlossen. Nach den bereits feststehenden Zugängen von Marcel Heuer, Ian Friebe (beide vorher Spvgg. 1910 Langenselbold) und Tobias Kühn (SG Bruchköbel) haben sich auch Volkan Ilnem und Manuel Kraus dem Gruppenliga-Absteiger angeschlossen. Der ehemalige Großkrotzenburger Kraus kommt vom Gruppenligisten MTV Gießen, Ilnem spielte zuletzt für die Spvgg. Dietesheim in der Kreisoberliga Offenbach. Beide sollen die Defensive verstärken.

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Nach dem Spargelfest ist vor dem Spargelfest 12.06.2019

Es mutet unglaublich an, aber doch ist es so, das Spargelfest 2019 ist schon wieder Vergangenheit. Der eine oder andere Helfer hat wahrscheinlich immer noch ein wenig Muskelkater vom Zeltaufbauen. Der Vorstand ist noch immer nicht richtig erholt von den durchgearbeiteten Nächten vor und während des Spargelfestes. Aber es ist tatsächlich wieder einmal geschafft und die Arbeit wurde belohnt mit einem tollen Spargelfest. 

 

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Der Freitag startete mit dem traditionellen Fassanstich durch unseren Bürgermeister Klaus Schejna. Diesmal hieß es rekordverdächtig, bereits nach einem Schlag "Ozapft is". Das Fass Freibier, das von der Licher Brauerei durch Bruno Hüttel, gestiftet wurde, fand schnell begeisterte Abnehmer. Am Abend war die Matthias Baselmann Band zu Gast im Festzelt. Hier haben sich wohl einige Besucher durch das plötzliche Gewitter abschrecken lassen. Trotzdem wurde bei fetziger Rockmusik und guter Stimmung noch lange gefeiert.

 

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Am Samstagabend startete die lang erwartete Mallorca Party, die von Spielern der zweiten Mannschaft der Germania geplant und durchgeführt wurde. Der überwältigende Erfolg hat ihre Arbeit geadelt. Vielen Dank an das Planungsteam um Moritz Lücke und Kevin Rosensprung. Nach dem zünftigen Blasmusikfrühschoppen am Pfingstsonntag, der wieder vom Rodenbacher Blasorchester gestaltet wurde, wartete dann am Abend eine ganz besondere Veranstaltung auf die Festgäste.
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Der "Final Countdown" der Coelze Band. Hier war ja der Name Programm und man verabschiedete sich nach 22 Jahren ununterbrochener Präsenz auf dem Spargelfest, mit einer rauschenden Show von der Spargelfestbühne. Aber Andy Fischer sagte ja so treffend zum Schluss, "Wer nie zurücktritt, kann auch kein Comeback feiern". Vielleicht ist es ja schon 2022 soweit, dann zum 25 Jährigen Coelze-Spargelfestjubiläum. (Die drei Jahre zählen wir einfach mit). Am Pfingstmontag dann, musste dem Spargelfest auch 2019 wieder Lebewohl gesagt werden. Den Abschied versüßte den zahlreichen Gästen im Biergarten, die Rodenbacher Partyband "Sigels" teilweise verstärkt durch Keith Sanders, der es sich nicht nehmen ließ einige seiner Hits zum Besten zu geben. So ließ man den Nachmittag und das Fest entspannt ausklingen.
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Ein Fest dieser Größenordnung auszurichten wäre für die Germania natürlich völlig unmöglich, wenn sie sich nicht auf die ehrenamtliche Hilfe und Unterstützung aller Rodenbacher Vereine, sowie den Rodenbacher Institutionen verlassen könnte. Deshalb möchte sich die Germania vor allen Helfern, die sich mit vollem Engagement am Spargelfest beteiligt haben, ganz tief verneigen und ein riesengroßes Dankeschön aussprechen!! Ein besonderer Dank geht diesmal an unseren Vorstandskollegen Uwe Lein, der Jahr um Jahr, mit größtmöglichem persönlichen Einsatz den Zelt Auf- und Abbau koordiniert.

 

Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei allen Besucherinnen und Besuchern, die uns mit ihrem Kommen gezeigt haben, das Spargelfest lebt immer noch.

Wäre Johann Wolfgang von Goethe nicht schon 1832 verstorben, er wäre bestimmt Stammgast auf dem Spargelfest gewesen. Möglicherweise hätte er seinen Ausspruch "Hier bin ich Mensch hier darf ich's sein" auf dem Spargelfest kreiert.

 

In diesem Sinne, Auf Wiedersehen beim Spargelfest 2020.

 

FC Germania 09 Niederrodenbach

Der Vorstand

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Bieranstich beim Spargelfest 11.06.2019

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