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Germania schlägt die SG Bruchköbel II mit 3:0 >>> Germania II unterliegt dem SV Oberdorfelden 3:4 >>> Der FC Germania trauert um sein ältestes Mitglied Karl Thomas, der im Alter von 93 Jahren verstorben ist

1. Mannschaft
  pfeil Kreisoberliga Hanau

26.05.13, 15.30 Uhr
Germ. Großkrotzenburg
vs.
FC Germania 09


2. Mannschaft
  pfeil Kreisliga B Hanau
26.05.13, 13.15 Uhr
VFR Kesselstadt II
vs.
FC Germania II

1. Mannschaft
  (Saison 2012/2013)
  pfeil Kreisoberliga Hanau

 

2. Mannschaft
  (Saison 2012/2013)
  pfeil Kreisliga B Hanau

 

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NEUIGKEITEN / BERICHTE
Schmerzliche 0:3 Niederlage gegen Türk Gücü Hanau 03.06.2012

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Die 2. Mannschaft der Germania hat im ersten Relegationsspiel den Aufstieg in die Kreisliga A schon fast verpasst. Dabei scheiterte das Team nicht an einem besseren Gegner, sondern zu einem guten Teil am eigenen Unvermögen. Die Germania war eigentlich über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft, die Chancenverwertung allerdings kläglich. Da zeigte sich der Gegner deutlich effektiver. Er machte aus zwei aussichtsreichen Standardsituationen und nur zwei Chancen aus dem Spiel heraus, einen vor allem in der Höhe schmeichelhaften Sieg.

 

Unsere Mannschaft begann gut, ohne allerdings zunächst klare Möglichkeiten herauszuspielen. Der Gegner harmlos. Deshalb kam die Führung für Türk Gücü auch aus heiterem Himmel. Oliver Krück verursachte mit einem unnötigen Foulspiel in zentraler Position 20 Meter vor dem Tor einen Freistoß, der unhaltbar für Daniel Gänge im Germania-Kasten einschlug. Die Germania ließ sich dadurch nicht beirren, spielte weiterhin gut nach vorne und hatte 2 Minuten später eine glänzende Möglichkeit zum Ausgleich. Sancar Mert spielte aus dem rechten Halbfeld einen glänzenden Querpass auf den auf dem linken Flügel heranstürmenden Oliver Krück. Der hatte freie Bahn zum Tor und wäre bei seiner Grundschnelligkeit wohl auch nicht mehr einzuholen gewesen. Er bekam den Ball allerdings nicht unter Kontrolle und die Chance war dahin. Diese Situation war bezeichnend für das Spiel der Germania. An Spielanlage und Spielaufbau gab es kaum etwas zu bemängeln, aber der letzte, der entscheidende Ball kam entweder nicht an oder der Abschluss war kläglich. In der der 42. Minute machte es der Gast wieder besser. Erneut war  eine Standardsituation der Ausgangspunkt. Ein Freistoß von rechts kam auf das kurze Eck im Fünfmeterraum, wo der gegnerische Stürmer per Kopf nahezu unbedrängt über Keeper Daniel Gänge hinweg ins lange Eck verlängern konnte. Die Germania hatte kurz darauf eine weitere glänzende Chance. Aber ein gegnerischer Abwehrspieler kratzte den zu unplatzierten Schuss von Oguz Mert aus 12 Metern von der Linie.

 

Direkt nach der Pause hatten die Gäste mit einem Konter ihre erste Chance aus dem Spiel heraus. Daniel Gänge reagierte 1 gegen 1 gut und der Nachschuss ging am leeren Tor vorbei. Danach war es ein ziemlich ereignisloses Spiel. Die Gäste standen jetzt defensiv besser und ließen aus dem Spiel heraus wenig zu. Dabei gingen sie nicht zimperlich zu Werke und verursachten eine Vielzahl von Freistößen aus erfolgversprechender Position. Was Sancar Mert und Dennis Kosalla aus diesen Freistößen machten, kann man nur als kläglich bezeichnen, zumal der gegnerische Keeper alles andere als sicher wirkte und nahezu keinen Schuss, der auf seinen Kasten kam, festhielt. Nach dem sich die Germania-Defensive schon beim 0:2 nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hatte, leistete man sich beim 0:3 in der 80. Minute einen noch schlimmeren Aussetzer, als sich die nahezu vollständig im Strafraum versammelte Abwehrgarde vom gegnerischen Mittelstürmer geradezu anfängerhaft austanzen ließ.

 

Es scheint also so, als bliebe unserem Verein nach dem Abstieg der Ersten auch das kleine Erfolgserlebnis, der Aufstieg der Zweiten, versagt. Aber die Hoffnung bleibt. Mit einer ähnlichen Leistung im Rückspiel und einer dann hoffentlich verbesserten Chancenverwertung ist der Gegner vielleicht doch noch zu knacken.

 

Es spielten: Gänge, Kowalski, Baumann (77. Florian Loder), Wink, Kosalla, Glagla, Oguz Mert (90+3 Hill), Köhler, Krück, Sancar Mert, Broussard.

 

Beste Spieler:  Glagla, Köhler.

 

Zuschauer:  80

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